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Erotische Massage privat: Mann massiert Frau zum Orgasmus

Zusammenfassung:
Greta bekommt von ihrer besten Freundin einen Massagegutschein geschenkt. Die junge Frau zögert, überwindet sich schließlich aber doch. Dort angekommen erwartet sie eine Massage, die sie nie mehr vergessen wird.

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Gutschein für eine Massage: Im privaten Massagestudio

Ich hätte es wissen müssen. Meine beste Freundin hatte viel zu dreckig gegrinst, als sie mir den Gutschein in die Hand drückte.

„Du brauchst das“, hatte sie gesagt. „Und glaub mir, er weiß genau, was er tut.“

Jetzt stand ich hier. Vor einer Tür mit dem goldenen Schriftzug Private Massage – Nur nach Termin. Mein Herz raste. Ich klopfte.

„Komm rein.“ Die Stimme war tief, ruhig. Ein leiser tschechischer Akzent lag darin.

Ich trat ein. Der Raum war warm, das Licht gedämpft. Und dann sah ich ihn. Groß. Breit. Muskelbepackt. Sein schwarzes Shirt drückte sich an seinen massiven Oberkörper, seine Unterarme waren dick und sehnig.

Seine Augen musterten mich. Ein langsames, gefährliches Lächeln.

„Du bist also meine Klientin.“ Ich nickte nervös. Er trat näher. Seine Präsenz verschluckte den ganzen Raum. „Zieh dich aus.“

Ich schluckte.


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„Ganz aus?“

Er lachte leise. „Natürlich. Oder willst du, dass ich dich mit Klamotten massiere?“

Mein Mund wurde trocken. Ich zitterte leicht, als ich mein Shirt über den Kopf zog. Mein BH folgte. Meine Brüste bebten leicht in der warmen Luft.

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Erotische Massage privat: Attraktiver Mann massiert nackte junge Frau

Sein Blick veränderte sich, je weniger Klamotten ich trug. Er wurde dunkler. Intensiver.

„Wunderschön.“ Ich biss mir auf die Lippe. Dann zog ich langsam meine Hose und mein Höschen aus.

Jetzt stand ich nackt vor ihm. Sein Blick wanderte langsam über mich.

„Leg dich auf den Bauch.“

Ich tat es, mein Gesicht heiß vor Scham. Dann hörte ich ein leises Ploppen. Öl. Es traf warm auf meine Schultern, lief langsam über meinen Rücken.

Dann – seine Hände. Groß, kräftig. Sie kneteten tief in meine Muskeln und arbeiteten sich langsam nach unten.


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„Du bist viel zu angespannt, Süße.“ Er knetete meine Hüften, ließ seine Finger über meine Seiten gleiten. Dann – ein harter Griff an meinen Pobacken. Ich keuchte.

„Mmm… was für ein perfekter Arsch.“

Seine Daumen gruben sich in meine Haut und seine Finger kneteten mich gnadenlos. Dann – er zog meine Beine leicht auseinander.

Öl floss in dicken Strömen zwischen meine Schenkel.

„Weiter aufmachen, Baby.“ Mein Atem stockte. Aber ich gehorchte. Denn ich wollte es. Dann – eine sanfte Berührung an meiner empfindlichsten und gleichzeitig feuchtesten Stelle. Dort, wo ich es am meisten brauchte.

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Ich schrie lautlos auf.

„Ohhh… du bist schon so feucht?“, stellte er fest und streichelte mit ungeniert weiter. Dann – seine Hüften drückten sich fest gegen meinen Arsch. Ich erstarrte.

„Fühlst du das?“ Seine Stimme war direkt an meinem Ohr. „Das passiert, wenn du dich so süß windest.“

Ich krallte meine Finger ins Laken. Dann – ein fester Klaps auf meinen Po. Ich keuchte.

„Ja, genau so.“


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Dann – er drehte mich abrupt um. Ich lag auf dem Rücken, meine Brüste hoben sich bei jedem Atemzug. Seine Augen brannten auf mir. Er wollte mehr. Eindeutig. Und ich ebenso.

„Perfekt.“ Er goss noch mehr Öl über mich. Direkt auf meine Brüste. Seine linke Hand legte sich auf eine, knetete, spielte mit der harten Spitze. „So weich… so perfekt.“

Seine rechte Hand wanderte tiefer, zurück zwischen meine feuchte Spalte. Er umfasste mich fest. Ich keuchte laut.

„Oh, Baby… du bist so weich hier unten. Das gefällt er“

Dann begann er seine Fingerspitzen zu bewegen. Langsam. Ölig. Perfekt. So tauchten sie noch tiefer zwischen meine Schamlippen.

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Mein Körper zitterte und ich grub meine Schneidezähne in meine Unterlippe. So tief, dass sie weiß anlief. Ich konnte nicht mehr. Es war gut. Zu gut.

„Sag mir, dass du es willst.“

„Ich… ich will es…“


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„Lauter.“

„Bitte… mach mich fertig…“, flehte ich und reckte ihm meinen Unterleib entgegen wie ein Geschenk. Dann wurde er gnadenlos.

Seine rechte Hand streichelte mich hart, während seine linke weiter meine Brüste massierte. Er wusste wirklich, was er tat. Fand immer genau die Punkte, die er treffen sollte.

Vor allem mit meiner Klitoris spielte er wie ein echter Virtuose.

„Mmm… du bist so eng, so heiß… ich liebe das.“

Sein Griff wurde fester. Schneller. Und plötzlich drückte seine Eichel an meine Muschi. Ich hielt die Luft, denn sie war groß. Da glitt sein Penis auch schon in mich hinein. Tief, ganz tief bohrte er sich in mich. Bis er mich voll ausfüllte.

Ich schrie auf. In der Zwischenzeit klatschten seine Hüften rhythmisch gegen meine Pobacken.

„Ja, genau so… jetzt komm für mich, du kleines Ding.“ Dann – ein harter, zuckender Ruck. Ich explodierte. Und wie!

Er lachte tief, stieß mich weiter, bis mein Körper zuckte und bebte. Dann ließ er mich los. Er sah mich an, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen.

„Ein guter Anfang. Aber wir sind noch nicht fertig, Baby“, sagte er. Ich rang nach wie vor nach Atem, aber ich konnte kaum erwarten, dass die zweite Runde startete.

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